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97. Band, Erzählungen eines Großvaters aus der schottischen Geschichte : 2. Theil (1828) Tales of a grandfather
Entstehung
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Lord Home den Vorwurf, daß er ſeinen Vortheil haͤtte ver⸗ folgen, und der naͤchſten ſchottiſchen Colonne zu Huͤlfe eilen ſollen. Einige behaupten ſogar, daß er denen, welche in ihn gedrungen ſeyen, nach ſeinem erſten Sieg den Koͤnig zu un⸗ terſtuͤtzen, geantwortet habe, er ſoll ſich ſelbſt helfen. Dieſe Aeußerung ſcheint jedoch eine Verlaͤumdung zu ſeyn, und ſoll wahrſcheinlich den Verluſt der Schlacht, welcher wohl der Uebermacht der Englaͤnder zugeſchrieben werden darf, einiger⸗ maßen beſchoͤnigen. Die unter dem Commando des Sir Dacre in Reſerve aufgeſtellt geweſene engliſche Reiterei hielt die Sie⸗ ger im Schach, waͤhrend Thomas Howard, der Lord Ober⸗ admiral, welcher die zweite Abtheilung der Englaͤnder com⸗ mandirte auf die unter rd's und Montron's Befehlen eilung der Schotten losſtuͤrzte und ſie in Ver⸗ wirrung brachte, wobei die beiden letzt genannten Fuͤhrer das Leben verloren. So ſiunden die Sachen auf dem ſchottiſchen linken Flugel.

Den außerſten recht eine Abtheilung Hoc s den Clans Makenzie, Mac⸗ lean und anderen zuſammengeſetzt, unter den Befehlen des Grafen von Lennok und Argily; dieſe wurden ſo ſehr von engliſchen Pfeilen uͤberſchwemmt, daß ſie ihre Reihen ver⸗ ließen und trotz des Zurufes und den Bitten des franzoͤſiſchen Geſandten, welcher ſie zum ſtehen bringen wollte, ganz ver⸗

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wirrt den Hugel hinab ſprangen, und auf einmal von Sir

Eduard Stanley in Flanke und Ruͤcken angegriffen, und mit bedeutendem Verluſt geſchlagen wurden.

Die einzige ſchottiſche Diviſton, welcher noch zu erwaͤh⸗ nen iſt, wurde durch Jakob perſoͤnlich befehligt, und beſtund

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Maͤnner(meiſtens Geaͤchtete, wie er ſelbſt) herbei, und befrei⸗ te Howard. Viele ſchottiſche Geſchichtſchreiber machen dem

ügel von Jakobs Armee bildete