Teil eines Werkes 
97. Band, Erzählungen eines Großvaters aus der schottischen Geschichte : 2. Theil (1828) Tales of a grandfather
Entstehung
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37 ging dahin, daß der Koͤnig die Armee verlaſſen, ſeine Per⸗ ſon in Sicherheit bringen und daß einige tapfere Edelleute von dem verſammelten Rathe ernannt werden ſollen, welche das Commando uͤbernehmen muͤſſen. Saͤmmtliche ſtimmten uͤberein, daß dieſer Vorſchlag dem Koͤnige zur Genehmigung vörgelegt werden ſolle; allein Jakob, weil er ſich durch ſeine Geſchicklichkeit und Tapferkeit Ruhm erwerben wollte, uͤber⸗ raſchte den verſammelten Rath, und bat, ſie ſollen ihm doch dieſe Schande nicht anthun.Ich werde gegen die Englaͤn⸗ der kaͤmpfen, ſagte er,o obgleich Ihr alle das Gegentheil verlangt. Es ſteht Euch frei die Flucht zu ergreifen, aber es ſoll Euch nicht gelingen mich zu beſchaͤmen, und was den Lord Patrick Lindſay betrifft, welcher zuerſt den von Euch vorge 35 genen Antrag machte, ſo ſchwoͤre ich, daß ich ihn

nach meiner Zuruͤckkunft an ſeinem eizenen Tyore aufhaͤngen laſſen will. Der franzoͤſiſche Geſandte de d.

Koͤnigs raſchen und ner unſerer alten Bekann ten gar wohl, der Graf von Anzus, nannt, welcher auch in ſeinem hohen Alter ſe auf das Schlachtfeld folgen wollte. Er beſchuldigte den Franzoſen, daß er Aeneigt ſey, das Intereſſe Schottlands dem ſeines eigenen Vaterlandes zu opfern, weil es zum Vor⸗ theil Frankreichs gereiche, wenn die Schotten auf jede Ge⸗ fahr hin mit den Englaͤndern kaͤmpfen; zugleich machte An⸗ gus, wie Lord Lindſay auf den Unterſchied der beiden Ar⸗ meen aufmerkſam, und wiederholte, daß das engliſche Heer ſehr zahlreich und nur aus Leuten von gemeinem Stande zu⸗ ſammengeſetzt ſeye, waͤhrend die ſchottiſche Armee aus der Mlüth ihres Adle. und ihrer gebildeten Leute beſtehe. Auf

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