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was geſchehen ſey, kam er mit großen Abtheilungen nach Douglas Schloß; er baute alle die Feſtungswerke, welche Lord Jacob zerſtoͤrt hatte, wieder auf, ſtellte vie Mauer wie⸗ der her und ernannte einen guten Soldaten, den Sir Thirl⸗ warl zum Commandanten der Garntſon und empfahl ihm große Vorſicht, weil er vermuthete, daß Lord Jaeob ihn wieder angreifen werde. Indeſſen that Douglas dergleichen als bemerke er die Englander in ſeines Vaters Schloſſe gar nicht, nahm ſich aber vor, die erſte Gelegenheit zu ergreifen, um die Garniſon wieder zu vernichten, wie er ſolches ſchon einmal ausgefuͤhrt hatte. Zu Verwirklichung dieſes Vorha⸗ bens nahm er dießmal zur Kriegsliſt ſeine Zuflucht. Er leg⸗ te einen Theil ſeiner Leute im Wald in Hinterhalt, und ſchickte vierzehn andere als Bauern verkleidet mit Vieh an dem Schloßthore der Feſtung vorbei. Sobald Thirlwall dieß ſah, ſchwur er, die ſchottiſchen Bauern ihres Vieh's zu berau⸗ ben, und machte mit einem betraͤchtlichen Theil ſeiner Gar⸗ niſon einen Ausfall. Als er den Viehtreibern bis uͤber den Wald hinaus folgte, woſelbſt Douglas ſich verſteckt hielt, war⸗ fen die Schotten auf einmal ihre Bauernmaͤntel weg, erſchie⸗ nen nun in ihren Waſſenroͤcken, ſchrien ihre Loſung Douglas, kehrten um und wurden mit ihren Verfolgern handgemein. Ehe Thirlwall Vertheidigungsanſtalten treffen konnte, hoͤrte er das nemliche Geſchrei hinter ihm und ſah Douglas mit de⸗ nen im Hinterhalt gelegenen Schotten herbeiſpringen. Thirl⸗ wall ſelbſt blieb nach tapferer Gegenwehr auf dem Platze; nur ſehr wenigen ſeiner Leute gelang es, in die Feſtung zuruͤck⸗ zulehren.
Dadurch, daß Lord Jacob zwei engliſche Commandanten des ihm zugehorigen feſten Schloſſes erlegt hatte, und nach⸗ dem auch bekannt geworden, wie Douglas ein Gelgode ge⸗


