Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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wonnen. Bosmina iſt mein und keine Gewalt ſoll ſie mir rauben.

J

Himmel und Goͤtter, das iſt Fillan! rief Moina aus.Fillan, ſo konntet Ihr mich betruͤgen, mich ſo erſchrecken! Laßt mir meine Tochter, entreißt ſie mir nicht auf eine unehrliche Weiſe! Fuͤrchtet Sal⸗ gars und Cozmars Rache und den Fluch der Goͤtter! Welch eine Unthat wollt Ihr begehen! Bosmina, folge Deiner Mutter! Du darfſt Dich Fillan nicht anvertrauen! Gehorche! Ungluͤck folgt Dir nach!

Fillan faßte Bosmina am Arm und ſagte:Gehe dahin, wohin Dein Herz Dich zieht, ich will Dich nicht zwingen. Ziehſt Du aber Drumardo Balclutha vor, ſo haſt Du mir das Wort der Treue ge⸗ brochen und gehoͤrſt mir nicht mehr. Des Vaters Zorn laͤßt ſich verſoͤhnen! Wihſt Du Cormars Gattin werden? Mit zit⸗