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ternder Stimme ſagte ſie:„Ach, die Wahl iſt ſchwer, doch die Liebe zieht mich zu Dir hin....“
„So folge mir,“ ſagte Fillan und ritt mit ihr davon. Sie rief der Mutter Ab⸗ ſchiedsworte zu und ſank in ſchmerzhafte Unruhe.
Nicht nach Balclutha, zu dem Haͤupt⸗ ling Clunar fuͤhrte Fillan ſeine Geliebte; dort ſollte ſie, als eine Unbekannte in ge⸗ heimnißvoller Stille verweilen, bis der Sturm, den Salgar ſicher erregen werde, voruͤber ſey. Dem Vater geſtand es Fil⸗ lan, daß er Bosmina entfuͤhrt und ſie an einen ſichern Ort gebracht habe, wo ſie
Niemand ahnen werde.
Zuͤrnend ſagte der Vater:„Iſt es Deine tolle Liebe auch wohl werth, daß es nun zu blutigen Kaͤmpfen koͤmmt!
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