Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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200 fuͤr Wort ſagte er, was ihm aufgetragen war. 1

3 Moina überſzef ein faſt toͤbtlicher Schreck, Bosmina ſchrie laut auf:Mein ungluͤcklicher Vater! Sie wuͤnſchte ihm ein läͤngeres Leben, da er in ihre Verbindung

mit Fillan willigen wollte. Man beeilte die Abreiſe, ſo viel es geſchehen konnte. Auch Roſcrana blieb nicht zuruͤck.

Vor dem Thore nahmen die vergeb⸗ lichen Selamaer die Frauen in Empfang. Als ſie von Drumardo etwa eine Stunde entfernt waren, ſagte Einer von dem Ge⸗ folge:Nun, Moina, koͤnnt Ihr nach Dru⸗ mardo mit Euern zwei Knechten zuruͤck⸗ reiten, zu Eurer Sicherheit gebe ich Euch, wenn Ihr es wollt, welche von meinen Leuten mit. Bosminasiſt in guten Haͤn⸗ den. Was man mir mit Gewalt entrei⸗ en wollte, das habe ich durch Liſt gee⸗

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