Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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waͤlzten, um in entferntern Gegenden des Niederlandes auszutoben. Jetzt verdoppelte Salgar ſeine Schritte, um durch das Er⸗ blicken ſeiner Tochter eine aͤngſtliche Ahn⸗ dung, die in ihm aufſtieg, deſto ſtuͤher los zu werden.

Statt ſeine Tochter gewahr zu wer⸗ den, die er mit ſpaͤhenden Blicken auf dem engen Fußſteige ſuchte, der von dem Gebirge herab ins Thal fuͤhrt, hoͤrte er, nach der See zu, die in wilder Bewegung war, deutlich ein Frauengeſchrei. Er ver⸗ ließ den Steig, eilte nach der Gegend hin, um, wenn es moͤglich ſey, einer Un⸗ gluͤcklichen Beiſtand zu leiſten. Wie aber

Bosmina das ſeyn koͤnne, das konnte er ſich noch gar nicht denken. Er bog um eine ſchroffe Felſenwand und wurde am Geſtade ein Fahrzeug gewahr, das vor Anker lag, gewiß, um der Gefahr des Sturmes zu entgehn, bald aber hatte er auch einen ſchreckhaften Anblick, der ihn,