Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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ſo muthig und furchtlos er ſonſt auch war, wenn es den Kampf mit Feinden galt, die ihm entgegen zogen, bis ins Innerſte erſchuͤtterte.

Er ſah zwei Maͤnner in weiter Ferne, die, er konnte es nicht unterſcheiden, eine Fremde oder ſeine Tochter, nach dem Meere, wo das Fahrzeug vor Anker lag, hinſchleppten. Sie ſchrie Gewalt; aber die Kerls hatten kein Erharmen und lie⸗ ßen ſie nicht los. Das iſt meine Bos⸗ mina, ſprach's in ſeiner Seele. Er rief ſo laut er rufen kannte:Raͤuber Raͤuber, ſtehlt mir mein Kind nicht, um jeden Preis will ich's von Euch loskaufen. Das Echo hallte im Gebirge vielfach nach. Einer von ſeinen Knechten nach dem an⸗ dern kam zu ihm hingelaufen, denen er ſeine Vermuthung mittheilte, welche ihm aber weder Rath noch Huͤlfe leiſten konn⸗ ten, um die Tochter zu befreien und die

Menſchendisbe zu beſtrafen. Diesmal war Die Erſtürmung. I. 2