Teil eines Werkes 
1. Theil (1825)
Entstehung
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im Gebirge ſie uͤberraſcht, zu retten pflegten.

Die Witterung im Hochlande iſt ſehr veraͤnderlich, auf den Frieden folgt oft in der Natur ein tobender Krieg und dem heitern Lichte eine dunkele Gewitternacht. Der wolkenloſe Himmel, die milde Luft,

das ſanfte Fruͤhlingsgruͤn, vor allem aber

eine gewiſſe innere Unruh, die im Freien Erleichterung und Zerſtreuung des Ge⸗ muͤths ſucht, hatte Bosmina nach ihrem Lieblingsplatze, ohne ihre gewoͤhnliche Be⸗ gleiterin Roſcrana, hingefuͤhrt, welche mit haͤuslichen Arbeiten beſchaͤftigt war, die keinen Aufſchub litten. Da ſie oft Stun⸗ den lang allein auf ihrer Stube verweilte, wurde ſie nicht vermißt.

Eben ſo plöͤtlich, wie der Sium entſtanden war, ſo legte er ſich wieder,

die Sonne trat mit neuem Glanze hinter 4 8 den Gewitterwolken hervor, die ſich weiter