Teil eines Werkes 
2. Band (1827)
Entstehung
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tet; obſchon ich, ſo wahr ich ein Edelmann bin, betheuere, daß zwei Paare perlenfarbiger ſeide⸗ ner Struͤmpfe und ein Naar alter ſchwarzer ſeidener Handſchuhe, die man ihr ungefaͤhr um die Zeit, als ich der Advokatur entſagte, zum Ausbeſſern gab, und die ſie bis jezt noch nicht zuruͤckgegeben hat, die Summe und der ganze weſentliche Inhalt ihrer Verbindung mit der Familie Monkshaugh iſt— wenn nicht auch noch in Anſchlag kommen muß, daß das be⸗ jammernswerthe Geſchoͤpf zuweilen ein zerlump⸗ tes ſeidenes Kleid, oder ein Allmoſen an der Thuͤre meiner Kuͤche empfaͤngt. Es iſt ein ar⸗ ges Ungluͤck, mein Herr, das eine achtbare Fa⸗ milie trifft, wenn ſie von ſolchen Gaͤſten belaͤ⸗ ſigt wird. Allein Koͤnig Georg, auf ſeinem Throne, ein ehrlicher Mann, ein Muſter von Tugend, iſt ſein ganzes Leben hindurch von naͤr⸗ riſchen Weibern geplagt worden, und wenn er mit Peg Nicholſon Geduld hat, ſo geziemt es einem Privatedelmann nicht, ſich uͤber Jacky Pin⸗ gle zu beklagen.

Delancy billigte die Großmuth dieſer helden⸗ muͤthigen Denkart. Er bat tauſendmal um Ver⸗ zeihung—„er war ſehr kurzſichtig“— tauſend Entſchuldigungen wurden. vorgebracht, und alle mit einem ſolchen. Anſtande, daß Monkshaugh uͤberzeugt wurde, der wohlerzogene Fremde habe ſich wirklich, in Folge ſeiner Unkenntniß der Edelſteine, getaͤuſcht.

„Welcher Art auch die Krankheit dieſer ar men Dame ſeyn mag,“ ſagte Delancy,„immer