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als ob es haͤtte zerberſten wollen; Eliſabeth hin⸗ gegen lachte, wider ihren Willen, uͤber die be⸗ ſonnene Unverſchäͤmtheit der Anrede, und ſym⸗ pathiſirte theilweiſe mit der Laune, die im Auge dieſes gewandten Herrn Delancy lauſchte, und auf ſeiner Lippe ſpielte.
„Ich werde ſtatt der Eigenthuͤmerin Sorge fuͤr den Edelſtein tragen,“ ſagte ſie!
„Liſabeth von Bruce,“ ſagte Monkshaugh mit geifernder Zunge,„dieſe wahnſinnige Dirne wird mich um Haus und Verſtand bringen! Ein tolles Weib, mein Herr, deſſen ſchwaches Gehirn, bei dem großen Brande des Hotels meines edeln Verwandten, des Lord von Bruce, vor ungefaͤhr zwanzig Jahren, einen Treff er⸗ hielt. Ihr wahnſinniger Kopf iſt von dem Ge⸗ danken erfuͤllt, daß meine ſchoͤne Baſe hier ein ermordetes Kind ſey und unter dem Herdſteine einer Wehemutter begraben liege; allein ich glaube, ſie gab euch heute einen Gemahl, Lady Liſabeth.“
Der Fremde heftete ſein ſcharfes Auge auf Eliſabeths gluͤhendes Geſicht.
„Das iſt eine Guͤte, die ſie keinem ihrer Lieb⸗ linge entzieht,“ erwiederte Eliſabeth.„Die Ehe hat teinen waͤrmeren Bewunderer, als ſie.“
„Eine gefuͤhlvolle Dame,“ ſagte Delancy laͤ⸗ chelnd.—
„Es iſt Wahrheit, was ihr ſagt, Liſabeth. Mich ſelbſt, Herr Delancy, der ich noch nie eine Dame geheirathet habe, hat ſie in ihrer wahn⸗ ſinnigen Einbildung als ihren Gemahl betrach⸗


