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ten inne defilirten Monkshaugh'es Streitkraͤfte von dem Zugange,„des Platzes“ nach der Land⸗ ſtraße. Eliſabeth und ihr Rittmeiſter, bildeten
die Reiterei; der Laird auf ſeinem Rothſchim⸗
mel fuͤhrte das Fußvolk an.
„Da ich doch dort allein ſitzen muß, wie eine verdutzte Kraͤhe, ſo will ich fort— ich finde, ich kann mir die Entfernung davon juſt erſparen,“ ſagte Eliſabeth; und ohne ſo lange zu
bleiben, bis die erwarteten Gegenvorſtellungen
gegen ihr Ausreißen vernommen hatte, winkte ſie mit ihrer Hand, und floh davon, von dem
Wunſche beſeelt, ihren Sitz ruhig einzunehmen, bevor ſich die ganze Ariſtokratie des Thales
in der Kirche verſammelt hatte. Und jezt flogen die Kaleſche, das Cabriolet, der Wagen, die Vorreiter, die blaſonirten Sattel⸗
kiſſen, das glaͤnzende Pferdegeſchirr und alles Ge⸗ praͤnge der modernen Wohlhabenheit herbei—
indeß Peitſchen klatſchten, Raͤder funkelten,
Hunde bellten, Steine flogen, und Bauern auf die Seite ſprangen, und dann gaffend ſtehen blieben. Monkshaugh, der es unter ſeiner Wuͤrde hielt, auch nur einen Zoll breit aus der Mitte der Straße zu weichen, wuͤrde ſicherlich
in Gefahr gekommen ſeyn, niedergetreten zu wer⸗ den, haͤtte nicht Baby Strang ſeinen Zuͤgel er⸗
griffen, und ihn mit einer Heftigkeit, die ihn faſt aus dem Sattel warf, auf die Seite geriſ⸗
ſen, und ausgerufen—„Laird, Laird, Harle⸗
tillum wird euch in den Koth treten.“ Dieß
war bloß der Anfang der Leiden.


