Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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Der Teufel mit eurem Gewaͤſch, Meiſter Frieſel, ſagte Fugal, der einen nicht gerin⸗ gen Abſcheu dagegen hegte, daß ſeine Geſchich⸗ ten von irgend jemand, beſonders aber von dem Wieſel ausgeſtochen wurden.Hodges veraͤnderte bloß ſeinen Steigbuͤgel, da er keiner von den Fußgaͤngern war. Aber dieß, Ma⸗ dame Liſabeth, iſt nichts gegen den Riga.

Fern von der Gruppe, der Scene und der 4 Unterhaltung waren Eliſabeths wandernde Ge⸗ danken; allein der Klang ihres Namens entriß ſie ihrer Zerſtreuung.

Wir werden wahrſcheinlich eine ſchneeig Nacht bekommen, Fugal, ſagte ſie.Vaͤre es nicht beſſer, wenn ihr in Monkshaugh blie. 4 bet und heute Nacht nicht nach Hauſe zuruͤck⸗ kehrtet?

Ein bloßer Spaß gegen den Schnee, den wir in Flandern hatten, erwiederte Fugal, die Milde eines ſchottiſchen Sturms verhoͤh⸗ nend.Ich erinnere mich, daß der Schnee in Flandern einmal wallenweiſe herabfiel, ſo daß fuͤnfzig Meilen im Umkreiſe weder Stadt. noch Dorf, weder Haus noch Huͤgel mehr ſicht⸗ bar, und ſo tief im Schnee begraben war, als die Ringans⸗Klippe unter Ernescraig To⸗ 3 wer liegt.

Dann mußte euch Gott zu eurem Mittag⸗. eſſen helfen! ſagte Frieſel;das heißt wenn 4 ihr hungrig ward. Hungrig! ich war ſo hungrig, als ein