Teil eines Werkes 
1. Band (1827)
Entstehung
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wenn ich meiner Sache nicht gewiß bin, ſo bin ich ſehr kitzelig, hinſichtlich deſſen, was ich ſage, Madame Liſabeth. Ich hatte keine Muße, viel an eine ſolche Kleinigkeit zu den⸗ ken; allein gluͤcklicherweiſe ſteckte ich den Dau⸗ men irgendwo in das goldene Band meiner Fouragiermuͤtze; und jenen Abend, im Lager, da ich ſonſt nichts zu thun hatte, tauchte ich ihn in den Rigabalſam, und klebte ihn wie⸗ der an die Hand hin. Gut, ich konnte ihn fuͤnf Minuten nachher wieder eben ſo gebrau⸗ chen, als fruͤher.

Das iſt nichts, gegen den alten Richie Whands bei den Koͤniglichen, ſagte Frieſel, der mit dem Rigabalſam ein Bein wieder anfuͤgte. Allein dieſe Dummkoͤpfe von Bettel⸗ nonnen, wie ihr ſie nennt, ſetzten die Wade hin, wo das Schienbein ſeyn ſollte.

Etwas Aehnliches, ſagte Fugal in ernſte⸗ rem Tone,begegnete einem gewiſſen Hodges, einem unbeſtallten Offizier bei unſerer Kom⸗ pagnie.

Aha! aber die Koͤniglichen, ſie haben einen Streich gemacht, der zwei wie dieſer iſt, aus dem Felde ſchlaͤgt. Sie nahmen Richie's unanſehnliches Glied und drehten es rund herum. Richie haͤtte ſich keinen Klufen⸗ knopf um ſein Schienbein bekuͤmmert, ſagte er; allein ſo lange es in dieſer Richtung ſtand, war ſein dicker Schuh ſeinem Hintermanne ſtets im Wege.