„Oh, was das Singen vetrifft— ſo will ich ſingend ſterben, Fraͤulein, wie die Schwaͤ⸗ ne; allein ich gaͤbe meine Ohren, wenn Ka⸗ pitaͤn Wolf Graham dieſe Heirathsvertraͤge, wie Jakobina ſie nennt, zu Geſicht bekaͤme. Es ſind wahre Kurioſitaͤten.— Aber gewiß bin ich noch nicht ſobald ein geſunder Mann zu nennen! Die fertige Hure ſchlug zu, als ob ſie Hanf klopfte— kein Zweifel, daß die Schlutte dieſes Handwerk in Brivewell ſchon fruͤher getrieben hat— hem!“
„Und ſie hat eine fertige Hand, einen zu klopfen, fuͤr den der Hanf gewachſen iſt,“ ſagte Fugal, mit einem froͤhlichen Gelaͤchter uͤber ſeinen eigenen Witz.„Ich wuͤnſche je⸗ doch, ich haͤtte fuͤr euch ein wenig von dem Rigabalſam, mit dem die Bettelnonnen die Wunden unſerer Leute in Flandern ſalbten. Ich wollte im Nu einen geſunden Mann aus dem kleinen Knirps, d. h. aus euch machen.“ Fugal blickte mit halb gebieteriſcher Miene auf den kleinen ungereisten Cioiliſten herab, der an ſeiner Seite hinkte und humpelte.
„Ich hieb einmal meinen Daumen ab, als ich an unſern Verſchanzungen arbeitete, Ma⸗ dame Liſabeth. Es war dieſer— nein, es war dieſer— der nettere Daumen.“— Fugal ſezte beide Daumen, wie zur Probe, in Be⸗ wegung. Beide ſchienen geſunde, gelenkige und brauchbare Glieder.„Ich kann jezt nicht mehr wiſſen, welcher von ihnen es war; und
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