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Webersjunge in Sauerloch;— als Beß ploͤtz⸗ lich in den Schnee untertauchte— denn die Maͤhre roch Haber. Du Schlutte, ſage ich⸗ willſt du ſtuͤrzen?— und uͤber Stiefel und
Sporen verſanken wir jezt in einem zuſam⸗
men getriebenen Haufen Schnee. Ich ſtieß ihr die Sporen in den Leib, Franz; und auf ſprangen wir. Wir waren durch das Dach eines jener reichen Bauernhaͤuſer, die ich an⸗ traf, paſſirt, denn an der linken Hufe meiner
Stute dampfte ein Stuͤck ſo guten gepoͤckelten,
Rindfleiſches empor, als je ein hungriger Rei⸗ ter eines verzehrte. Die Vorſicht, Madame Liſabeth, iſt ein reicher Lieferant, hier oder in Flandern.“
„Wohl moͤgt ihr ſo ſagen, Fugal; denn ich zweifle, ob vor euch je irgend ein Menſch auf dieſe Art zu ſeinem Mittageſſen kam.“
„Ich denke nicht— er iſt ein Teufel von
einem Burſchen, dieſer Serymmager, ſagte
unſer Ben Bump, herbeireitend, als ich meine rauchenden Rationen auf dem Boden verzehrte. Ich gab ihm ſeinen Theil, ſagte aber nichts — verſteht ihr mich. Es macht mir jezt
Freude, Eurer Gnaden, oder irgend einer arti⸗
gen Perſon, meine unbedeutenden Vorfaͤlle zu erzaͤhlen. Euer Gnaden zweifeln nie an dem Worte eines alten Soldaten, gleich jenen un⸗ gewaſchenen Bengeln in der Caſtleburner Schmiede.“
Eliſabeth merkte, daß Frieſel geneigt war,


