Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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und 8 wulben Orean in allen ſeinen Lau. nen, ſeinem Murran, ſeiner Wuth

und ſenes Milde geſehen. Allein ſetzen

Sie Ihre eigene Kraft nicht herab weder

der Geiſt des Sturms, noch der maͤchtigere Geiſt⸗ der Einſamkeit vermochten den alten eingeniſte⸗ ten Feind, der Ihrer wohlwollenden Philoſophie

trozte, zu verbannen. Es waren andere Heil⸗

mittel noͤthig, um den Teufel 30 vertreiben

über faldon Sir üt⸗

Auf den Spitzen der Zehen gehend, fuͤhrte Harriette Copely Delaney durch die Thuͤre mit Schiebfenſtern, die ein Fenſter ihres kleinen Geſellſchaftszimmers⸗ bildete. Die um die Fen⸗

ſter gewundenen Pflanzen, und die leichten Umhaͤnge verbreiteten in dem zierlichen kleinen Gemache ein angenehmes Zwielichtbdunkel; und

in einem Alkoven in noch tieferem Schatten, ſah Delanch eines der ſchoͤnſten Schauſpiele in der Natur, zwei liebliche Zwillingskinder, die mit einander auf demſelben weichen Bette ſchliefen.

Der kleine Burſche lag auf ſeinem Ruͤcken

ſeine mit Gruͤbchen verſehenen Fuͤße und Haͤnde nach ſeinem roſigen Geſichte emporgezogen

ſeine Lippen bewegend, als ſoͤge eer an der muͤt⸗

terlichen Bruſt die ſuͤße Nahrung ein. Das Mädchen, das ſich bereits durch eine ſanftere

Schonheit auszeichnete, lag mit ſeinem Geſichte gegen ſeinen Bruder gekehrt, und die langen dunkeln Wimpern ſeiner Mutter ruhten auf dem