Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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343.

reichen Hochroth der kleinen Wange das Lächeln gluͤcklicher Traͤume kruͤmmte den kleinen Mund. Lady Harriette zog den Shawl. ſanft aber die nackte elfenbeinerne Schulter, die aus. dem Bette hervorblickte. ,Zwei kleine Zwillinge, fluͤſterte ſie ſanft. Aber Delancy, wir muͤſſen jezt anes Eſſen und Trinken denken. Ich fuͤhrte Sie nicht in mein Geſellſchaftszimmer ein, damit Sie Ihr Gewiſ⸗ ſen dadurch beflecken ſollten, daß Sie ſchwoͤren, dieſes Zwillingspaar von Roſenknospen ſeyen die ſchoͤnſten Geſchoͤpfe, welche Sie oder die Sonne je geſehen haben; denn in Wahrheit ich bin ſo vollkommen davon uͤberzeugt, daß ich in dieſem Punkte keiner Verſicherung bedarf; allein ich wuͤnſchte Ihnen zu zeigen, Friedrich, durch welche Beſchwoͤrung und welchen maͤchti⸗ gen Zauber die That vollbracht wurde, die Ihrer Beredtſamkeit trozte. Doch genug hie⸗ von, Friedrich und jezt nur noch Eine Frage und ich kann kein Glas von Copely's. grie⸗ chiſchem Weine, mit wahrhaft froͤhlichem Herzen, auf Ihre langerſehnte, willkommene Ankunft leeren, bis ſie ſeinem Weibe dieſe eine Frage beantwortet haben. Sie errathen ſie ſchon O'Connor! ſagte Delanch, ſeine Augen niederſenkend. Er hoͤrte das ſchnelle Athemho⸗ len, das auf den Ton folgte, in welchem er die Worte murmelte;er focht unter dem Herzoge von Braunſchweig, und fiel im tapfern Kampfe fuͤr Deutſchlands Freiheit. Delancy wollte nicht