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den uͤbrigen Waͤldern und ungetrockneten Suͤm⸗ pfen moͤchte reicher und fruchtbarer ſeyn.""*4
Nicht in Worten antwortete Delaney ihr, de⸗ ren Liebe er hoͤher ſchaͤzte, als alle ihre Ge⸗ ſchenke. Als ſie ſo viel, und ſogar mit Hei⸗ terkeit, ſprach, lebten ſeine Hoffnungen wieder auf. Er kuͤßte die ihm dargebotene Hand ehr⸗ furchtsvoll und fluͤſterte:„Sie werden leben! und das wird mir mehr. Freude machen. als zwanzig, Fuͤrſtenthuͤmer.“”“
„Ach! theure erunder es iſt alles zu ſpät!
Ich kann nicht bei euch bleiben— aber ihr werdet alle zu mir kommen. O! innig, innig habe ich euch alle geliebt! Sie druͤckte die ver⸗ einigten Haͤnde ihrer Tochter und des Lord von Bruce an ihre Bruſt und blickte mit dem Aus⸗ drucke einer Heiligen empor, als ob ſie veinen Segen, fuͤr beide erfleht haͤtte.— Dann bat ſie, man moͤchte ſie allein bei dem bejahrten Prieſter laſſen, der ſeit swanzig Fahren in ih. rer Familie gelebt hatte.
Dieſer Zwiſchenraum war eine Zeit der un⸗ ausſprechlichſten Pein fuͤr ihre Freunde. De⸗ lancy eilte nach einem einſamen Orte der Fel⸗ ſen, wo er in ſeiner Kindheit des Abends an ihrer Seite zu ſitzen gepflegt hatte. Grahame ſchlug einen andern Weg ein; und Eliſabeth kämpfte mit ihrer geheimen Angſt, um jene Verzweiflung zu mildern, von der ſie befuͤrch⸗ iete, ſie moͤchte einen Anfall ſeiner Familien⸗ raan heit tfür Bruce zur Felgen haben..kt rath


