Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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Geſchrei entgegenſchallen ließ. Ein Hagel von Kugeln ſtreifte harmlos uͤber die Wellen hin, da ſie das kleine Schiff nicht mehr zu erreichen vermorhten⸗ el e36*1 2e Ser

Als Delanch die noͤthigen Befehle zur Hin⸗ wegſchaffung des Leichnams in die Kapelle er⸗ theilt hatte, kehrte er in das bereits beſchriebene Gemach zuruͤck. Unter den vielen traurigen Herzen, die es enthielt, war keines betruͤbter als das ſeinige, waͤhrend er ſie betrachtete, die det Gegenſtand ſeiner kindlichen Liebe, ſlines jugendlichen Enthu ſiasmus, und der vermiſchten Ehrfurcht und Liebe ſeines gereiften Verſtandes geweſen war. Die Lady war noch von Bruce unterſtuͤgt, obſchon ihr Kopf auf der Bruſt ih⸗ rer Tochter ruhte. Ihre bejahrte Amme ſtand daneben, betaͤubt von dem Grame, der keinen Ausbruch fund; und Grahame blieb in einer groͤßern Entfernung, ſeine Augen auf ſie gehef⸗ tet, die jedes Gefuͤhl— jeden Gedanken in An⸗ ſpruch nahm. Sie ſtreckte ihre Hand nach De⸗ lanch aus, und bat ihn mit den Augen, ſich zu naͤhern.„Ihr Blick ſagt mir, daß mein Wunſch erfuͤllt iſt, ſagte ſie.„Theurer Friederich, der Sie, ſeit Sie ein kleines Kind waren, ſtets mein Troſt und Segen waren, und den ich ſo ſehr gellebt habe; unſere Eliſabeth muß nicht hergeſ⸗ ſen, daß Ihr freimuͤthiges und ehrenyoll's Ver⸗ fahren Sie arm gemacht hat, um ſie zu berei⸗ chern. Doch arm werden Sie nicht ſehn— den ſge um Ihretwillen, mein Antheil au