Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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328 ihrer ſanften Stimme, ſehende Blicke auf Mo⸗ nica werfen. un

„Jeſus Chriſtus habe, um eurer Mutter wil⸗ len, Mitleiden mit euch!“ ſagte Monica.„Geht im Frieden, ungluͤckliches, aber, hoffe ich, nicht unverbeſſerliches Weib!"”"4

Thraͤnen quillten in den kuͤhnen, ſchwarzen Augen der Landſtreicherin auf; ſie wandte ſich um und wiſchte die ungewohnte Feuchtigkeit ab; und ihr Sohn ſprang in das Schiff, als die Soldaten, die bloß fuͤnf Minuten hinter ihrem berittenen Anfuͤhrer zuruͤck waren, ſich der entgegengeſezten Seite maͤherten. Welten koͤnnen in einem eben ſo kurzen Zeitraume zer⸗ truͤmmert werden. tt A8:

Ehe das Schiff abſtieß, entfernte ſich Monica, und Delanch erſchien und bedeutete Dennis, er möchtenbleiben.„Mein Lord Montegle, ich rathe Ihnen zur augenblicklichen Flucht,“ fagte er in leiſem Tone.„Machen Sie ſich auf. Dieſelben ungluͤcklichen Perſonen, die Ihre Vorurtheile oder Ihre Feindſchaft genoͤthigt ha⸗ ben, verzweifelte Maßregeln zu ergreifen, und jezt ihr Geburtsland zu verlaſſen, ſind in die⸗ ſem Schiffe. Großmuͤthiger, als Sie geweſen ſind, werden ſie Ihnen erlauben, der Gefaͤhrte ihrer Flucht zu ſeyn.ÄÜA.. Obſchon Mutter und Sohn den Knall der Piſtole gehoͤrt hatten, ſo wußte doch weder die eine noch der andere, wer das Ziel oder das Schlachtopfer geweſen war. Sie ſchwiegen folg⸗ lich; und der Ungluͤckliche ſagte jezt ſchnell, guf

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