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den Schatten des Gewoͤlbes zuruͤck, und ſchmiegte ſich enger an den Lord von Bruce an. Sein Auge begegnete dem Blicke der Perſon, die auf dem Vordertheile des Schiffes in gebieteriſcher Haltung ſtand; und er wurde blaß wie Mar⸗ mor, als ob irgend ein ſchaͤdliches Gewuͤrm— der Gegenſtand einer furchtbaren Abneigung— ihm ploͤtzlich in den Weg getreten waͤre. Er und ſeine zitternde Begleiterin ſtanden noch im Schatten, die ſich naͤhernde Geſellſchaft aber im hellen Tageslichtez und Eliſabeth begegnete dem Auge Wolf Grahames hinter jenem ſchlan⸗ ken Fremden von hochmuͤthigem Ausſehen, den ſie von der Teraſſe aus geſehen hatte.
„Er iſt es— Fitzmaurice!“ ſagte Bruce, vorwaͤrts ſtuͤrzend. In demiſelben Augenblicke nahm das Geſicht der mit dieſem Namen be⸗ legten Perſon die blaſſe Farbe an, die in Bru⸗ ce's Geſicht einer tiefen Roͤthe Platz gemacht hatte. Lord Montegle wandte ſich ſchnell um und riß der hinter ihm ſtehenden Perſon eine Piſtole aus den Handen. Eliſabeth warf ſich mit einem wilden Schrei vor ihre Gefaͤhrtin. Sie wurde in die Arme ihrer Mutter geſchloſ⸗ ſen, und in demſelben unzertrennlichen Augen⸗ blicke ſtreifte die Kugel, die in die Bruſt des Weibes fuhr, die das erſte und lezte Schlacht⸗ opfer war, den Schlaf ihres Kindes leicht.
„Ungluͤckſelig und verflucht!“ rief Grahame, ans Land ſpringend.„Entfernen Sie ſich, und reizen Sie meine Rache nicht!“ Die auf dieſe Art angeredete Perſon wankte auf die Seite,


