Teil eines Werkes 
3. Band (1827)
Entstehung
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der zwiſchen Leben und Tod ſchwebte, im Stande

war, den bejahrten Prieſter in ſeinem aͤrztlichen Beiſtande, und in ſeinen Waͤrterinnen die alte Monicn und Chaunette zu erkennen, die jezt das Weib des rebelliſchen Slattery warz und ein noch weit groͤßerer Zeitraum verſtrich, ehe er erfuhr, daß die ſchoͤnere Erſcheinung, die um ſein Bett geſchwebt war, und auf ſein verlieb⸗ tes, an Eliſabeth gerichtetes, Gefaſel gehoͤrt hatte, kein Trugbild ſeiner verwirrten Einbildungskraft war. Die warme Andacht, mit der er in ſei⸗ ner Fieberhitze das kleine goldene Kreuz kuͤßte, war fuͤr Monica, als eine gute Katholikin, eben ſo erbaulich, als fuͤr die Lady Aileen aus einem andern Grundde. „Seine erſte Sorge, nach der Ruͤckkehr ſeiner Beſinnung, war die, einige Zeilen niederzu⸗ ſchreiben, um jene Angſt zu mildern, die, wie er wußte, die Folge ſeines ſonderbaren Still⸗ ſchweigens ſeyn mußte. Zu erſchoͤpft, um ſei⸗ nen Brief beendigen zu koͤnnen, uͤbergab er ihn der Monica, um ihn zu ſiegeln und augen⸗ blicklich abzuſchicken. Als die Mutter der Eli⸗ ſabeth die ſchwachen, mit zitternder Hand ge⸗ ſchriebenen Buchſtaben, die zum Troſte derer gereichen ſollten, deren Bild ſeine Ruͤckkehr aus dem Thal des Todesſchattens zuerſt begruͤßte, geleſen hatte, beſchloß ſie, Thraͤnen der Zaͤrt⸗ lichkeit weinend, ihre Tochter nach Irland zu rufen, und gab ſich Grahame zu erkennen. Inzwiſchen hatten ihre Großmuth gegen die, welche ihr irgend einen Dienſt leiſteten, und die