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„ Das iſt ein kurzer Beſcheid, aber ihr ſollt es. Geht daher in Frieden.“
„Stets froh, mich los zu werden!“ ſagte Wolf halb laͤchelnd. Allein ehe er ſich entfer⸗ nen konnte, ſah man die Geſtalt der Mrs. Honour ſich von Nro. 5 dem Zimmer ihrer Lady naͤhern.
„Die Englaͤnderin,“ ftuͤſterte Monica in Toͤ⸗ nen Des Abſcheus, und ſchnell zupfte ſie ihren Gefaͤhrten am Aermel, der ihr in ein kleines Kabinet oder Ankleidezimmer folgte, das mit dem Corridor der Schlafzimmer und dem Spei⸗ ſezimmer in Verbindung ſtand. Ihn hier laſ⸗ ſend, begab ſie ſich in das Zimmer, ſo daß ſie der Ankunſt der Kammerfrau zuvor kam. Dieſe Dienerin brachte„Meines Herrn Complimente und er hofft, meine Lady iſt im Stande, ihn in dieſem Augenblicke in einer ganz beſondern An⸗ gelegenheit zu ſehen.“
„Ich will die Antwort meiner Lady eurem Gebieter ſelbſt uͤberbringen,“ ſagte die alte Am⸗ me, der Dame die Muͤhe einer Antwort erſpa⸗ rend.
„Ey ja doch! ich glaube, meine Lady hat eine eigene Zunge,“ murmelte Mrs. Honor, weggehend.
„Monica, ſichert die Thuͤre des Zimmers.
Ich will allein bei euch ſeyn. Ich bedarf der V orbereitung auf eine Zuſammenkunft wie dieſe!“
fluͤſterte ein weibliches Weſen in Toͤnen, wei⸗
cgye dem nichts ahnenden Hoͤrer das Herz durch⸗
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