Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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von meinen Begleitern, den ich zuruͤck ſende, um zu berichten, was ſich hier zugetragen. Ich glaube, es freut Euch? ſetzte er hinzu, und beftete ſein ſcharfes Auge auf Magdalena, die ſeinen Buck mit ruhiger Gleichgeltigkeit erwiederte.

Ich wollte lieber, ſprach ſie, Roland, der arme, freundloſe Waiſe, waͤre ein Spiel der Menſchen in der weiten Welt, als der Dienſt⸗ hoten in Avenel.

Seid unbeſorgt, ſprach der Ritter, es ſoll ihn Niemand ſchmaͤhen.

Es kann ſein, erwiederte ſie, es kann wohl ſein, aber ich will mehr ſeinem eignen Betragen trauen, als eurem Beiſtande.

Mit dieſen Worten ging ſie hinaus. Der Ritter ſah ihr nach, aber alsbald ſich zu ſeinem Bruder wendend, aͤußerte er mit liebevoller Theil⸗ nahme ſeine Wuͤnſche fuͤr deſſen Wohlfahrt und Gluͤck und wollte Abſchied nehmen.Meine

Buben, ſprach er, ſind zu geſchaͤftig in der Schenke,

daß der leere Schall eines Hifthorns ſie vom Gelage locken koͤnnte. 3 Du haſt ſie von hoͤherem Zwange frei gemacht,