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Halbert, antwortete der Abt, und dadurch ihnen
koͤnnen. 1
Fuͤrchte das nicht, Eduard, ſprach der Ritter, der ſeinem Bruder nie den Kloſternahmen gab: Niemand gehorcht ſo gut dem Gebote wahrer Pflicht, als wer frei iſt von ſklaviſcher Dienſt⸗ barkeit. 2
Er wollte aufbrechen, als der Abt wieder anhob:„Laß uns noch nicht ſcheiden, Bruder— da kommt eine kleine Erfriſchung. Verweile noch einen Augenblick in dieſem Hauſe, das ich nun mein nennen muß, bis Gewalt mich vertreibt, und ehe Du gehſt, brich wenigſtens erſt Brod mit mir.
Der Laienbruder, der den Pfoͤrtner gemacht hatte, trat herein mit einer einfachen Erfriſchung und einer Flaſche Wein. Er habe dieſe gefunden, ſagte er mit dienſtfertiger Demuth, als er jeden Winkel des Kellers durchſucht. n
Der Ritter fuͤllte ſich einen kleinen ſilbernen Becher, und als er ihn ausgetrunken, bat er ſeinen Bruder, ihm Beſcheid zu thun. Es ſei
gezeigt, wie ſie ſich gegen deinen Zwang empoͤren
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