Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Schutz zu geben. Doch wer kommt da, die wenigen Augenblicke bruͤderlicher Unterhaltung zu ſtoͤren, die unſer ungluͤckliches Schickſal uns ver⸗ goͤnnt!

Die Thuͤre oͤffnete ſich in dieſem Augenblicke, und Magdalena Graͤme trat herein.

Wer iſt die Frau? ſprach Halbert, ein venig finſter. Und was will ſie?

Daß Ihr mich nicht kennt, will wenig bedeu⸗ ten, ſprach die Alte. Ich komme auf ener Geheiß, und gebe meine freie Einwilligung, daß Roland Graͤme wieder in eure Dienſte trete, und dun ich dieß geſagt, ſoll Euch meine Gegenwart nicht laͤnger ſtoͤren. Friede ſei mit Euch!

Sie wendete ſich um, und wollte gihet. als des Ritters Fragen ſie aufhieltenWer ſeid Ihr? ſprach er. Was ſeid Ihr? Und warum erwartet Ihr nicht meine Antwort?

Ich war, als ich noch der Welt angehete eine Frau von nicht gemeinem Nahmen. Jetzt

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nicht, daß Du deine eigene Sicherheit gefaͤhrden, 5. oder deine Ruhe ſtoͤren moͤchteſt, um mir allein