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treten, als wenn er mit ſeiner Großmutter umher wandern und ihre Entwuͤrfe, die ihm ſchwaͤrme⸗ riſch erſchienen, ausfuͤhren ſollte. Er fuͤhlte jedoch einen ſo ſtarken Widerwillen, wieder in die Dienſte zu treten, woraus man ihn mit Verach⸗ tung entlaſſen hatte, daß jene Betrachtungen ſeinen Entſchluß noch nicht beſtimmen konnten.
Der Ritter ſah ihn verwundert an.„Du ſcheinſt unſchluͤſſig zu ſein, junger Menſch? Sind deine eigenen Ausſichten ſo lockend, daß Du zoͤgerſt, ehe Du mein Erbieten annimmſt? Noch eins bedenke. Wenn Du auch deine Wohlthaͤ⸗ terinn ſo ſehr beleidigt haſt, daß Du deinen Dienſt verloren, ſo bin ich doch uͤberzeugt, es muß ihr Sorge und Kummer machen, daß Du ohne Fuͤhrer, nach deinem eigenen wilden Sinne, in eine ſo unruhige Welt gehſt, als jetzt unſer Schottland iſt. Dankbarkeit macht es Dir zur Pflicht, ſie vor dieſem ſchmerzlichen Gefuͤhle zu bewahren, ſo wie gewoͤhnliche Klugheit Dir die Pflicht auflegt, den Schutz, den ich Dir anbiete, um deiner ſelbſt willen anzunehmen, da Leib und Seele gefaͤhrdet ſein werden, wenn Du ihn ausſchlaͤgſt⸗
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