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und auf die Anſtrengungen ihres Fuͤhrers nur wenig vertrauen.
Der Abt ſelbſt ſchien unſchluͤſſig zu ſein. Es bewegte ihn keine Furcht, aber er fuͤhlte, daß es gefaͤhrlich ſein werde, den aufwallenden Unwillen auszudruͤcken, den er kaum bemeiſtern konnte. Er machte ein Zeichen mit der Hand, als haͤtte er Schweigen gebieten wollen, aber man antwor⸗ tete ihm nur mit verdoppeltem Geſchrei und mit wild ſchallendem Gelaͤchter, und erſt als Eulen⸗ ſpiegel ungefaͤhr dieſelbe Bewegung machte, ge⸗
horchten alsbald ſeine laͤrmenden Gefaͤhrten, die
neue Nahrung fuͤr ihre Froͤhlichkeit von der Unter⸗
redung zwiſchen dem wahren und dem falſchen Abte erwarteten, da ſie auf den Poͤbelwitz und die Unverſchaͤmtheit ihres Fuͤhrers nicht wenig Ver⸗ trauen ſebten.„Angefangen, Vaͤter, angefan⸗ gen! Ficht Moͤnch, ſicht Schalksnarr! riefen ſie. Abt gegen Abt iſt redlich Spiel, und ſo iſt's auch Vernunft gegen Unvernunft, Bosheit gegen Moͤncherei.“.
Still, Geſellen! ſprach Eulenſpiegel. Koͤnnen
denn nicht zwei gelehrte Kirchenvaͤter Gemeinſchaft


