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und Beluſtigungen entſtand, worin ſie ſelber, und alles, was ihr das Heiligſte war, zum Gegen⸗ ſtande des Gelaͤchters gemacht wurden. Es ward allen klar, daß dieſelben Handlungen ganz anders wirken, wenn ſie im Geiſte hoͤhnender Unver⸗ ſchaͤmtheit und Erbitterung, als bloß in der uͤber⸗ ſprudelnden Fuͤlle roher und unbaͤndiger Gemuͤther gethan werden. Die Geiſtlichen ſuchten daher uͤberall, wo ſie noch etwas Einfluß hatten, von der Erneurung ſolcher unanſtaͤndigen Feſtlichkeiten abzuhalten. Die meiſten Prediger der neuen Lehre vereinigten ſich in dieſer Hinſicht mit den katholi⸗ ſchen Geiſtlichen, weil ſie mehr empoͤrt uͤber die Ruchloſigkeit und Unſittlichkeit vieler von jenen Darſtellungen, als geneigt waren, von dem laͤcher⸗ lichen Lichte, worein dadurch die roͤmiſche Kirche und deren Gebraͤuche geſtellt wuͤrden, Vortheil zu ziehen. Es dauerte aber lange, ehe dieſe aͤrger⸗ lichen Beluſtigungen abgeſchafft werden konnten, der rohe Haufen hing fortdauernd an dieſen Lieb⸗ lingszeitvertreiben, und in England, wie in Schott⸗ land, mußte der Kirchenanzug der katholiſchen, wie der reformirten Biſchoͤfe, der Mantel und das


