Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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er gern den Raub verlaͤßt und auf Aas ſtoͤßt, den man bekappt halten muß, bis er gehoͤrig ſehen, und Gutes von Boͤſem unterſcheiden kann.

Gut, es ſei darum! erwiederte Roland. Ich errathe einen Theil eurer Gleichnißrede, meine ſchoͤne Gebieterinn; aber vielleicht weiß ich eben ſo viel von Euch, als Ihr von mir, und kann die Nachrichten entbehren, womit Ihr ſo karg ſeid. J

Beweiſet das, ſprach das Maͤdchen, und ich will Euch mehr Scharfſinn beilegen, als ich Euch uͤberhaupt zugetraut habe.

Ich beweiſe es auf der Stelle. Der erſte Buchſtabe eures Nahmens iſt S und der letzte N.

Vortrefflich! Weiter gerathen.

Es beliebt Euch heute, fuhr Roland fort, mit Flechte und Mieder zu erſcheinen, und mor⸗ gen kann man Euch vielleicht in Hut und Feder, in Beinkleidern und Wamms ſehen.

Getroffen! getroffen! Recht in die Mitte! fprach das Fraͤulein, und unterdruͤckte mit Muͤhe das Lachen.

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