Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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men meiner ſchoͤnen Taͤnzerinn bitten, die mir ſo viel Ehre erwieſen hat? hob er an.

Das duͤrfet Ihr, erwiederte ſie, aber es iſt eine andre Frage, ob ich Euch antworten werde.

Und warum nicht? ſprach Roland.

Weil Niemand Etwas fuͤr Nichts gibt, und Ihr koͤnnt mir nichts ſagen, woran mir etwas gelegen waͤre.

Koͤnnte ich Euch nicht meinen Nahmen und meine Abſtammung ſagen, wenn ich beides von Euch gehoͤrt haͤtte!

Nein, antwortete ſie, Ihr wißt ja von kei⸗ nem von Beiden viel.

Wie ſo! ſprach Roland, ein wenig unmuthig.

Werdet nur nicht boͤſe daruͤber, fuhr das Maͤdchen fort, ich will Euch ſogleich zeigen, daß ich mehr von Euch weiß, als Ihr ſelber.

Was Ihr ſagt! ſprach Roland. Nun, wofuͤr haltet Ihr mich denn?

Fuͤr einen wilden Falken, den ein Hund in ſeinem Maule auf ein gewiſſes Schloß brachte, als er noch ein unreifer Reſtling war; fuͤr den Habicht, den man nicht fliegen laſſen will, weil