Mylord! Nur mit keinem curriculum! Sie kön- nen mir'’s glauben, es dauerte gar nicht lang, so würd' er auch eine quadriga haben wollen.— Aber— was ist denn das dort für eine alte Post- chaise, die von Fairport her gerumpelt kommt? Ich hab' ja keine bestellt!“
«Aber ich, Sir!» versetzte Hektor ein wenig verstimmt, denn er fühlte sich eben nicht sonder- lich erbaut, sowohl durch die Einmischung sei- nes Oheims bey dem beabsichtigten Ceschenk des Craſen überhaupt, als auch besonders durch das Bezweifeln seiner Geschicklichkeit im Fahren. 3 Auch die kränkende Anspielung auf den schlech- ten Ausgang seines Duells und seines Kampfes mit dem Sechunde hatte ihn nicht wenig ver- drossen.
«DuP fragte der Alterthumsforscher in Bezie- hung auf Hektors Worte. Wozu brauchst Du denn die Postchaise, wenn ich fragen darfb Ist diese glänzende Equipage, diese biga— wie ich sie nennen möchte— etwa ein Vorspiel zur Ein- führung einer quadriga oder eines curriculi?“
Ich mufs mich deutlicher und bestimmter er- klären, Sir, und Ihnen sagen, daſs ich ein klei- nes Geschäft zu Fairport habe.“
«Darf man denn fragen, worin dies Geschäft besteht, Hektor 5 Regimentsangelegenheiten, dächt' ich, könnten doch wohl von Deinem wär- digen Deputirten, dem Sergeanten— einem recht


