Craf,«wenn ihm diese Beschäftigung so viel Ver-
guügen macht.“
Da werden Sie ihn sich mit Leib und Seele verbinden, Mylord,“ entgegnete Oldbuck.«Er- lauben Sie ihm, seine Vogelflinte auf ein armes Häuflein Reb- oder Wasserhühner loszuknallen, und er ist auf ewig der Ihre. Ich werd' ihn durch diese Nachricht sehr glücklich machen.— Aber, Mylord, meinen Phönix, Lovel, hätten Sie ken- nen sollen. Das ist der Fürst, das Haupt der
Jugend unserer Zeit! Und doch keinesweges ohne er gab meinem
Qeist und Feuer! Ich sag' Ihnen, ungestümen Neſfen ein quid pro quo— ein wah- rer Roland für einen Olivier, wie man zu sagen pflegt, in Bezus auf die zwey berühmten Paladine
Karls des Groſsen*).* Nach dem Kaffee bat Lord Glenallan um eine
besondere Unterredung mit dem Alterthumsfor-
scher, der ihn in seine Bibliothek führte. eIch muſs Sie Ihrer eignen liebenswürdigen Familie entziehen,“ sagte der Graf,«um Sie mit den Verlegenheiten eines unglücklichen Mannes Sie kennen die Welt, der
bekannt zu machen. ich mich so lang entzogen habe; denn Glenallan-
+— ²) Der letztere kommt in Ariost's Orlando furioso(Deutsch von Gries. Jena 1808. 4 Bde.) Ges. 40, St. 21. 26, und an einigen andern Stellen vor- A. d. Uebers-


