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Hand eines wackern Mannes vorzuziehen.— Al- lein ich verschwende die Zeit. Ich wünschte, dafs die Absichten Anderer, hinsichtlich Eyveli- nen's, eben so rein und edel gewesen wären, als die meinigen.“»
«Herr Oldbuck, Sie urtheilen sehr hartl“
„Nicht ohne Grund, Mylord. Als ich allein, unter allen Magistratspersonen des Landes, we- der, wie Einige derselben, die Ehre hatte, mit Ihrer mächtigen Familie in Verbindung zu ste- hen, noch wie Andere klein genug dachte, sie zu fürchten— als ich einige Nachforschungen über die Todesart der Miſs Neville anstellte— ich ihue Ihnen weh„Mylord, aber ich muſs offen seyn— so muſs ich gestehen, dafs man gegen sie sehr ge- wissenlos gehandelt, und sie entweder durch eine vorgebliche Heyrath hintergangen, oder sich sehr gewaltsamer Maſsregeln bedient hat, die Beweise der wirklich vollzogenen Ehe zu unterdrücken und zu vernichten. Und ich kann nicht zweifeln, daſs diese Grausamkeit von Ihrer deite, Mylord— mochte sie nun aus freyem Willen oder von dem Einflusse der verstorbenen Gräſin herrühren— das unglückliche Mädchen zu dem verzweifelten Schritte bewogen habe, ihrem Leben ein Ende zu machen.“
Sie täuschen sich selbst durch Schlüsse, Herr Oldbuck, welche, so natürlich sie auch aus den Umständen heryorgehen, dennoch ungerecht sind.
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