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blicke alle meine Sinne verlieſsen— seine Ver- wandtschaft mit— mit der Unglücklichen bestä- tigten 9*
Das thaten wir allerdings; und wie konntet Ihr und sie, bey meisem Zeugnisse, daran zwei- feln? Die wahre Erklärung dieser Briefe hielten wir indefs zuriück: dafs nämlich Euer Vater, we- gen einiger unter ihnen obwaltenden Familien- ursachen, wünschte, dafs das junge Mädchen ei- ne Zeitlang für seine Tochter gelten möchte.*
«Als Ihr indeſs unsre Verbindung erfuhrt, war- um beharrtet Ihr denn bey diesem furchtbaren Betruge?“.
«Nicht eh', als erst ELady Glenallan,» erwie- derte sie,«die falsche Erzählung Euch mitgetheilt hatte, stieg in ihr der Verdacht auf, daſs Ihr wirklich vermählt seyn möchtet; auch gestandet Ihr ja nicht offen, ob die Trauung wirklich voll- zogen sey, oder nicht. Erinnert Euch nur— o Ihr mäſst's Euch genau erinnern, was bey je- ner furchtbaren Zusammenkmunft vorfiel ¹
Weib! Hast Du nicht auf's Evangelium die Thatsache beschworen, welche Du jetzt läugnest 5
«Das hab' ich gethan, und würde noch einen gröfsern Eid geleistet haben, wenn es einen ge- geben hätte. Und wenn es mein Blut— wenn es meine Seligkeit gegolten hätte, ich w ürde dem Hause Glenallan meine Dienste nicht entsogen haben!* 3
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