tet. Foſter war begleitet von den Maͤnnern vo
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In andern Hinſichten hatte der Friede mit England große Vortheile für Schottland, da dieſem zerrütteien Lande ein ge⸗ wiſſer Grad von Ruhe hoͤchſt nothwendig war. Er dauerte, mit geringer Unterbrechung, uͤber dreißig Jahre lang.
Bei einer Gelegenheit fiel jedoch ein hitziges Gefecht zwi⸗ ſchen den Schotten und Englaͤndern vor, das ich dir hier, obſchon es von keiner großen Wichtigkeit iſt, erzaͤhlen will, hauptſaͤchlich weil es das letzte bedeutende Gefecht war,— mit Ausnahme einer kuͤhnen That, von der du bald hoͤren ſollſt— das die beiden Nationen einander lieferten, oder, wie zu hoffen ſteht, je liefern werden.
Die zur Erhaltung des Friedens an der Graͤnze getrof⸗ fene Einrichtung beſtand darin, daß die Graͤnzhuͤter auf bei⸗ den Seiten an beſtimmten Tagen zuſammenzutreſſen und ein⸗ ander die Uebelthaͤter, die Angriffe auf beide Laͤnder gemacht hatten, auszuliefern, oder auch pekuniaͤre Entſchaͤdigungen fuͤr ben Schaden⸗ den df. agerichtnt batiin⸗ zu geben pi eg⸗ ten.
neten Clans, reni in ſeinem Rechisgebiete wohnien, 3 eglei⸗ ne
die den anweſenden Streitkraͤften der ſchottiſchen Graͤnzber voh⸗ ner an Zahl uͤberlegen waren. Alle waren mit Jneke Speer, ſo wie mit Bogen und Pfeilen, gut bewaffnet. Suſamnnentreffen war anfaͤnglich friedlich. Die Graͤn begannen ihr gewoͤhnlich es Geſchaͤft, und ihre Begleiter gen an, mit einander zu handeln, und ſich in Spieze Beluſtigungen einzulaſſen. Deny trotz ihrer gewoͤhnlichen 1 3.


