Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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Achtzehn Pence keinen einzigen mehr! «Achtzehn Pence! rief das Fischweib mit ei- nem Tone lauter Verwunderung, der aber, als sie sah, daſs der Käufer sich wegwandie, halb weinerlich wurde. Dafür kann ich Euch die Fische freylich nicht lassen. Wiſst Ihr was,* fügte sie hinzu, als sie sah, daſs er wirklich An- stalt machte fortzugehen, ich geb Euch, wenn Ihr mir vierthalb Schillinge zahlt, noch ein halb Dutzend Crabben in den Kauf, daſs Ihr die Brühe damit anmachen könnt.» 3

Ihr sollt eine halbe Krone haben, versetzte Oldbuck.

«Ich weiſs schon, Euer Cnaden gehen immer so Ihren eigenen Weg. Mag's also drum seyn; doch einen Schnaps bitt' ich mir aus, der ist jetzt so gut als baar Geld, weil die Branntwein- brennereyen nicht im Cange sind.

«Und sollen auch nie wieder in Gang kommen, hoff' ich, so lang' ich lebe, entgegnete der Al- terthumsforscher.

Nun, Ihr haht freylich gut reden,» sagte die Frau, Ihr und andere vornehme Leute; Ihr habt, so zu sagen, Essen, Trinken und Kleider vollauf, sitzt trocken und gemächlich beym Feuer. Wenn Ihr indeſs kein Feuer hättet und nichts zu essen, und keinen trockenen Faden am Leibe. und Kummer und Herzeleid dazu, was noch bey weitem das schlimmste ist ja seht, hättet Ihr