Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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Den Teufel und seine GCrofsmutter dazu!» rief Oldbuck; aglaubt Ihr, ich sey nicht recht bey Verstandebs

«Und glaubt Ihr,» entgegnete das kecke Weib, indem sie ihre Arme in die Seite stemmte.daſs mein Mann und meinn Süleuc in solchem Weiter, als gestern und heut, hinausgehen, nichts für ihre Fische nehmen sollen, und sich obendrein noch schimpfen lassen? Ihr kauft nicht Fische, sondern Menschenleben.*

«Nun, damit wir Handels einig werden, will ich Euch einen Schilling für die Steinbutte und den Scehasen zusammen geben. Wenn Ihr alle Eure Fische so gut bezahlt bekommt, so wird die Reise gut seyn für Euren Mann und Eure Söhne.

«Ey, so wollt' ich doch lieber, dafs das Boot an der Bell-Klippe zerschlige! Einen Schilling für die zwey köstlichen Fische! Das wär' mir eben recht!

«Meinetwegen! sagte Oldbuck;«bringt die Fische nach Monkbarns. Da werdet Ihr schon sehen, was meine Schwester Euch dafür geben wird!»

«Nein, nein! Da will ich doch lieber mit Euch zu thun haben. Ihr seyd zwar auch genau, aber Fräulein Griselda ist's noch viel mehr. Ich will Euch fügte sie in sanfterem Tone hinzu ich will Euch die Fische für viertehalb Schillinge lassen.*

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