Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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der Fall zu seyn pflegt, ihre Dienste, und hing, wie gelähmt, am Gaumen. Aldobrand hob sei- nen Finger empor, als geböte er dem Gaste, der sich in das Zimmer eingedrungen, zu schweigen, und öffnete dann bedächtig die Klammern des grofsen Buchs, das er in der linken Hand trug. Als er es auſgeschlagen, wandte er die Blätter hastig um, richtete sich auf, und deutete, das Buch emporhaltend, auf eine Stelle des aufge- schlagenen Blattes. Obgleich die Sprache dem Träumenden unbekannt war, so heftete er doch seine ganze Aufmerksamkeit auf die Zeile, wel- che die Cestalt ihm einprägen zu wollen schien. Die Worte, welche in wunderbarem Lichte zu strahlen schienen, blieben fest in seinem Ge- dächtnisse. Als die Gestalt das Buch wieder zu- schlofs, schienen liebliche Töne in dem Zimmer zu erklingen. Lovel fuhr auf, und war völlig erwacht. Doch tönte die Musik noch immer in seinem Ohr, und er unterschied zuletzt deutlich den Klang einer Altschottischen Melodie.

Er richtete sich im Bette auf, und suchte seine Seele von den bangen Traumbildern loszumachen, die ihn die Nacht hindurch beunruhigt hatten. Die Strahlen der Morgensonne drangen durch die halb verschlossenen Fensterladen, und erhellten das Zimmer. Lovel sah sich rings um. Die Ta- peten mit ihren Jägergruppen waren unbeweglich,

und zitterten nur, leise angehaucht von dem