Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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mein Kind, ich kann' Dir auch nicht um einen Pfennig wohlfeiler lassen.

Glaubt Ihr denn, rief der alte Herr wieder, «dafs wir hier warten sollen, bis Ihr das arme Dienstmädchen um ihren halbjährigen Lohn und ihre Trinkgelder geprellt habtp

Ceprelltp entgegnete Frau Macleuchar, die

len Kampf gern auf einen zur Vertkeidigung schicklichen Platz spielen wollte. Ich verachte Eure Worte; Ihr seyd eine unhöfliche Person, und sollt nicht länger da stehen und mich lästern auf meiner eignen Treppe.

Das Weib versteht sich schlecht darauf, wie man eine Klage fassen muſs,» sagte der alte Herr, indem er seinem Reisegefährten einen schlauen Blick zuwarf.«Liebe Frau,» rief er abermals hinab,«von Lästern ist gar nicht die Rede, son- dern nur von Eurem Wagen.

«Was wollt Ihr 5 entgegnete Frau Macleuchar, als ob sie nichts verstanden hätte.

Wir haben Plätze in Eurem Wagen genom- men, sagte der junge Mann.

«Und sollten nun schon auf halbem Wege seyn fiel der alte Herr ungeduldig ein. Wir werden die Fluthzeit verfehlen, fuhr er mit

Steigendem Zorne fort,«und ich habe wichtige Geschäfte drüben. Ueber Eure verdammte Kutsche!

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