Teil eines Werkes 
34. Bändchen, Die Presbyterianer : dritte der Erzählungen meines Wirths : 1. Theil (1823) Tales of my landlord
Entstehung
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Auftrag wohl auezurichten; er sey in diesem Fall, fügte er hinzu, der beste Bursche, der jemals einen Duodezband abgestäubt habe. Der Bursche zögerte, vielleicht weil er ein Trinkgeld erwar- tete, allein er hoffte vergeblich darauf. Der alte Herr legte sein Bündel auf einen Pfosten am Eingange der Treppe, und indem er den zuerst angekommenen Reisenden in's Auge ſaſste, war⸗ tete er schweigend einige Minuten auf die An- kunft der Landkutsche.

Endlich, nachdem er ein Paar Mal ungeduldig nach dem fortrückenden Minutenweiser derThurm- uhr geblickt, ihn mit seiner Taschenuhr, einer alt- fränkischen, groſsen goldenen Repetiruhr, vergli- chen, und seine Züge zusammengepreſst hatte, um seinem Verdrufs einen gehörigen Nachdruck zu geben, rief er der unterirdischen Krämerin zu:

He da, liebe Frau wie I 1 heiſst sie denn gleich Frau Macleuchar!*

Frau Macleuchar, welche besorgte, daſs sie einen Angriff abzuwehren hätte fand nicht für gut, durch das Ertheilen einer schnellen Antwort den Streit zu beschleunigen. 3

«Prau Macleuchar! rief er mit lauterer Stim- me«die alte Hexe hört nicht, sie ist taub, wie ein Stock Frau Macleuchar!* 3 aIch hab' erst einen Kunden zu Pedienen!* scholl es aus der Tiefe herauf;«nqein, wahrlich,