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Die Kutscheb Cott sey bey uns, ihr Herren! Ist denn die noch nicht dapo antwortete die Alte, und ihr kreischender Ton klang nun wie eine Art
von Entschuldigung.—«Auf die Kutsche habt-
Ihr also gewartetb“
«Wie hätten wir uns denn so lange hier von
der Sonne braten lassen sollen— Ihr pflicht- vergessene Frau—
Die Alte stieg nun aus ihrer unterirdischen Wohnung empor, bis ihre Nase mit dem Straſsen- pflaster in Einer Linie war, und wischte ihre Brille ab, um nach dem Wagen zu sehen, den sie, wie sie recht gut wuſste, nicht antreflen konnte.„Cott sey bey uns,v rief sie,«hat man je so was gesehen!
«Ja, Ihr abscheuliche Frau,“ schmälte der äl- tere Reisende,«das hat schon mancher gesehen, und wird noch mancher sehen, der mit Euch schlumpigen Weibern was zu thun hat!“
Darauf ging er mit groſsem Unwillen vor dem Kellerladen auf und ab, und wie ein Schiff, das, so oft es sich der feindlichen Festung gegenüber befindet, seine volle Ladung abfeuert, so don- nerte er Beschwerden, Drohungen und Vorwürfe auf die verlegene Krämerin hinab. Er wollte eine Postkutsche— einen Miethwagen holen, er wollte einige Pferde nehmen; er wolle, er müsse heute auf dem jenseitigen Ufer seyn, und alle Reisckosten, nebst Ersatz für allen unmittel-
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