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jungen Mannes vorgebliche Verwandtſchaft auf mein Vermögen haben kann, ſo bitte ich, mich entfernen zu dürfen.“ „Nein, mein guter Sir, ſagte Mr. Pleydell,„wir können Sie keineswegs entbehren ber warum nennen Sie dieſes jungen Mannes Anſprüche vo— Ich will ihre Gegengründe nicht ausforſchen, wenn Sis ll hen haben, aber“—
„Mr. Pleydell,“ erwiederte Gloſſin,„ich bin ſtets geneigt, offen zu handeln, und dieſe Sache glaube ich ſchnell erläutern zu können.— Dieſer junge Menſch, den ich für einen natürlichen Sohn des verſtorbenen Ellangowan halte, ging vor einigen Wo⸗ chen unter verſchiedenen Namen im Lande umher und ſtand dabei im Verkehr mit einem ſchlechten, alten tollen Weibe,— die, wie ich höre, jetzt in einem Kampf erſchoſſen ward, und mit andern Keſſel⸗ flickern, Zigeunern und ähnlichen Perſonen, ſo wie mit einem großen rohen Pächter aus Liddesdale; mit dieſen Geſindel hetzte er die Unterthanen gegen ihre Gutsherrn, und, wie Sir Robert Haz⸗ lewood von Hazlewood weiß—
„Ich muß Sie unterbrechen, Mr. Gloſſin,“ ſagte Pleydell,— „wofür hielten Sie dieſen jungen Mann!“
„Ei, ich ſage,“ erwiederte Gloſſin,„und ich glaube dieſer Herr(auf Hatteraick blickend,) weiß es, daß der junge Mann ein natürlicher Sohn des verſtorbenen Ellangowan iſt, geboren von einer Dirne Namens Janet Lightoheel, die ſpäter an den Schiffs⸗ bauer Hewit, der in der Nähe von Allan lebte, verheirathet ward. Sein Name iſt Godfrey Bertram Hewit, und unter dieſem Namen kam er auf das königliche Zollſchiff Caroline.“ 3
„So?“ ſagte Pleydell,„dieſe Geſchichte klingt ſehr wayr⸗ ſcheinlich!— aber, um uns nicht bei einer Verſchiedenheit der Au⸗ gen, der Geſichtsfarbe u. ſ. w. aufzuhalten,— ſeid ſo gut und tre⸗ tet vor, Freund.“— Ein junger Scemann trat vor.——„Hier,“ fuhr der Rechtsgelehrte fort,„hier iſt der Wahre! hier iſt Godfrey
Guy Mannering. III. 13
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