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und ſich beim Verhör zu ſeinen gerichtlichen Amtsbrüdern zu geſel⸗ len.— Ich werde, dachte er, im Stande ſein, dein Schurken fühl⸗ bar zu machen, daß ſeine Sicherheit dadurch bedingt iſt, daß er mein Beſtes ſo gut wie das ſeine im Auge behält; und meine Ge⸗ genwart wird überhaupt ein Beweis meines guten Gewiſſens ſein. Sollte ich das Gut verlieren müſſen, nun, dann müßt' ich's frei⸗ lich⸗— aber ich hoffe, es ſoll beſſer kommen.
Er trat ein mit einer tiefen Verbeugung vor Sir Robert Haz⸗ lewood. Sir Robert, welcher ſchon den Argwohn gefaßt hatte, er ſei von ſeinem plebejiſchen Nachbar genarrt worden, dankte blos mit einem ſteifen Kopfnicken, nahm eine Prieſe Tabak und ſah nach einer andern Richtung.
„Mr. Corſand,“ ſagte Gloſſin zu dem andern Friedensrich⸗ ter,„Ihr ergebener Diener.“ 1
„Ergebener Diener, Mr. Gloſſin,“ antwortete Mr. Corſand trocken, indem er ſeine Mienen regis adexemplar, das heißt, nach der Weiſe des Baronets, richtete.
„Mac⸗Morlan, mein würdiger Freund,“ fuhr Gloſſin fort, „wie geht's Ihnen— immer beſchäftigt!“
„Hm,“ ſagte der ehrliche Mac⸗Morlan, die Begrüßung ſehr gleichgiltig aufnehmend.—„Oberſt Mannering“(mit tiefer Ver⸗ beugung, die nur nachläſſig erwiedert ward,)„und Mr. Pleydell,“
(eine zweite tiefe Verbeugung,)„ich wagte Ihren Beiſtand kaum für
Herrn auf dem Lande zu dieſer Zeit der Sitzungen zu hoffen.“ Pleydell nahm eine Prieſe und ſah ihn mit eben ſo ſchlauem als
ſarkaſtiſchem Blicke an—„Ich will ihn,“ ſagte er leiſe zu Manne⸗
ring,„den Werth jener alten Regel lehren, Ne accesseris in con- silium antequam voceris.“
„Aber vielleicht komm' ich ungelegen, meine Herrn?“ ſagte Gloſſin, dem der kalte Empfang natürlich nicht entgehen konnte.— „Iſt es eine öffentliche Sitzung!“


