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gehorchte und erklärte,„daß ſie genau den größten jener Fußtapfen entſprächen.“
„Wir werden ſehn,“ ſagte der Advokat leiſe zu Mannering, „daß dieſe Schuh, die wir in den Ruinen von Derncleugh fanden, Browu gehörten, jenem Kerl, den ſie bei Woodbourne erſchoſſen.— Nun, Soles, meßt dieſes Gefangenen Füße auf das Genaueſte.“
Mannering beobachtete Hatteraick ſcharf und bemerkte ein ſichtbares Zittern.„Entſpricht dieſes Maaß einer der Fußſpuren!“
Der Mann ſah auf das Papier, dann auf ſein genommenes Maaß, und erkannte das frühere in dem gegenwärtig erhaltenen. „Es ſtimmt,“ ſagte er,„um ein Haar breit mit einer jener Fuß⸗ ſpuren überein.“
Hier verließ Hatteraick ſeine Beſonnenheit—„der Teufel!“ rief er,„wie konnten dort Spuren auf dem Boden ſein, es war ja ein Froſt, ſo hart wie nur einer ſein kann.“
„Am Abend allerdings, Capitain Hatteraick,“ ſagte Pleydell, „aber nicht am Vormittag— wollt ihr ſo gut ſein, mir zu ſagen, wo ihr euch an jenem Tage befandet, deſſen ihr euch ſo genau erinnert!
Hatteraick fühlte ſein Verſehen und beharrte wieder in hart⸗ näckigem Schweigen—„Aber ſeine Bemerkung darf nicht vargeſſän werden,“ ſagte Pleydell zum Schreiber.
In dieſem Augenblick öffnete ſich die Ehür, und zum Staunen der meiſten Anweſenden trat Gloſſin herein. Dieſer würdige Gent⸗ leman hatte, mittelſt eines ſorgfältigen Forſchens, in Erfahrung⸗ gebracht, ſein Name ſei bei den Eröffnungen der ſterbenden Meg Merrilies nicht genannt worden, gewiß nicht, weil ſie ihm geneigt war, ſondern weil keine regelmäßige Unterſuchung ſtattfand und ſie vom Tod übereilt wurde. Er hielt ſich daher vor jeder Ausſage ſicher, außer vor einer ſolchen, die von Hatteraick ausgehen möchte; um dies zu verhindern, beſchloß er, ein kühnes Geſicht zu zeigen


