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gann, als wollte ſie ein lauſchendes Ohr betäuben, zu murmeln und laut zu ſingen, und machte zugleich Geräuſch unter dem Reiß⸗ holz, welches jetzt in der Höhle angehäuft war.—
„Hier, tolles Teufelskind,“ rief Dirk Hatteraick's rauhe Stimme aus dem Innern ſeiner Höhle;„was machſt du dort?!“
„Lege das Reißig zurecht, daß es den kalten Wind von euch abhält, ihr verzweifelter Taugenichts— ihr befindet euch allzu wohl; es wird bald anders ſein.“
„Habt ihr mir den Branntwein gebracht, und was Neues von meinen Leuten?“ ſagte Dirk Hatteraick.
„Da iſt die Flaſche für euch. Eure Leute— zerſtreut— ent⸗ laufen— oder zuſammengehauen von den Rothröcken.“
„Der Teufel!— das iſt mir eine heilloſe Küſte.“
„Ihr könnt noch mehr Grund haben, ſo zu ſagen.“
Während dieſes Geſprächs hatten Bertram und Dinmont das Innere der Höhle gewonnen und ſich aufrecht geſtellt. Das einzige Licht, welches die rauhen und düſtern Wände erhellte, kam von einem zu Kohle verbrannten Holzhaufen auf einem eiſernen Roſte, wie man ihn Nachts beim Lachsfange anwendete. Auf dieſe rothe Gluth warf Hatteraick von Zeit zu Zeit eine Handvoll Zweige oder geſpaltenes Holz; aber ſelbſt dies gewährte beim Aufflackern nicht genug Licht für die weite Höhle; und da deren Hauptbewohner zu der Seite des Roſtes lag, die am weiteſten vom Eingange entfernt war, ſo war es nicht, leicht für ihn, die in jener Richtung befind⸗ lichen Gegenſtände genau zu unterſcheiden. Die Eindringenden, deren Zahl nun unverhofft auf rei geſtiegen war, ſtanden daher hinter den locker gehäuften Reiſern ohne große Gefahr, entdeckt zu werden. Dinmont hatte Verſtand genug, Hazlewood mit einer Hand ſo lange zurückzuhalten, bis er Bertram zugeflüſtert hatte:„ein Freund— Junker Hazlewood.“


