41 ihm erbat, um wichtige Angelegenheiten zu beſprechen; denn Alles, was Geſchäfte hieß, wast rimat in der innerſten Seele zuwider.
„Was willſt Du, liebes Kind? 24* feagte ze,„Geld? Du ſollſt haben, was vorrächig iſt— freilich iſt die Kaſſe ziemlich leer, doch es iſt ja ein Theil der Ein⸗ künfte: eingegangen— 10,000 Kronen. Wie viel willſt Du davon? die Hälfte? ☚ drei Bienteine oder das Ganze? es ſteht Dir Alles zu Gebotionn
„Ach nein, Vater,“ erwiederte Margarethe,„nicht meine Angelegenheiten, ſondern die. Eurigen wüsſſchte ich mit Euch zu beſprechen.“ 1 „Wenn es das iſt.,“sderſetzte René, zſo kann⸗ ichis auf ein andermal verſchioben, auf einen trüben Regen⸗ tag, der ſonſt zu nichts tangt. Sieh, meine Liebe, nie Jäger ſſind alle ſchon bereit— unſere Pferde wie⸗ hern und ſcharren,—adie Herren und Damen ſitzen ſchon im Sattel mit dem Falken auf der Hand,— die Hunde zerren an der Koppel. Es wäre Sünde, bei ſoegutem Wind und Wettu den iebrichem Morgen zu verderben.“dsnms zcsLaßt ſie ihren Bepgnü gene nachziehen 9n encgeglbte Margarethe,„die Sache; die ich Euch mitzutheilen habe, betrifft Ehre und Leben.“
„Ich habe aber einen Wettſtreit zwiſchen Calezon und Johann von Acqua-Mortis, den zwei gefeiertſten Tronbadours, anzuhören, und darüber zu entſcheiden.*. „Verſchiebt das bis morgen,“ erwiederte Margare⸗
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