1⁰³— eine andre Margarethe ſehen— und bis dahin, lebt wohl.“
Es war Zeit zu gehen, denn wilder heulte der Sturm, praſſelnder ſtroͤmte der Regen. Als ſie wie⸗ der in's Sprechzimmer traten, klatſchte die Koͤnigin in die Haͤnde, und zwei Dienerinnen erſchienen.
„Thut dem Abt zu wiſſen,“ ſagte ſie zu dieſen: „es ſey unſer Wille, daß der Fremde hier, ein geehr⸗ ter Freund von uns, beherbergt werde.— Auf Wie⸗ derſehen, junger Herr.“«
Schon war die Ruhe in ihre Zuͤge zuruͤck gekehrt, und mit Hoheit reichte ſie Arthur ihre Hand, die er ehrerbietig kuͤßte. Nachdem ſie das Zimmer verlaſſen hatte, trat der Abt ein, und vollzog puͤnktlich der Koͤnigin Befehle.


