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XXX.
—— Beduͤrft ihr eines Manns, Der mit der Welt vertraut und ihrem Treiben? Hier habt Ihr ihn nach Wunſch— er iſt ein Moͤnch. Der Welt und ihren Werken ſagt er ab, Doch um ſo beſſer kennt er ſie, zumal Die ſchlimmre Seite, denn— er iſt ein Moͤnch. Altes Schauſpiel.
Kaum graute der Morgen, ſo wurde Arthur durch ein lautes Pochen an die Kloſterpforte geweckt, und
bald darauf trat der Pfoͤrtner in die, ihm zum Nacht⸗ lager angewieſene Zelle mit der Nachricht: ein Bru⸗ der ihres Ordens uͤberbringe ihm ein Schreiben von ſeinem Vater. Er ſprang auf, kleidete ſich ſchnell an, und wurde in das Sprechzimmer gefuͤhrt, wo er einen Karmelitermoͤnch fand.
„Ich komme weit her,« hob dieſer an,„Euch die⸗ ſen Brief zu bringen, weil ich Eurem Vater verſpro⸗ chen, ihn ungeſaͤumt zu uͤberliefern. In der letzten Nacht, waͤhrend des Ungewitters, kam ich nach Aix, und da ich im Pallaſt erfuhr, Ihr ſeyet hieher ge⸗ ritten, ſo warf ich mich, ſobald der Sturm nachließ, wieder aufs Pferd, und da bin ich nun.««
Ich danke Euch, Pater,« erwiederte Arthur,„und koͤnnt' ich Euch durch eine kleine Schenkung an Euer Kloſter für Eure Muͤhe entſchaͤdigen—⸗.


